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Banking & Finance
aktuell
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Sanierungsverhalten
der Kapitalgeber im Umbruch

Das
vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Strukturwandel
auf der Kapitalgeberseite im Sanierungsprozess. Neben
den Veränderungen und neuen Perspektiven für
Banken in der Sanierung wird ausführlich auf die
Rahmenbedingungen und Geschäftsmodelle der Distressed
Investors in den USA sowie ihre Übertragbarkeit
auf deutsche Gegebenheiten eingegangen. Potenzielle Haftungsrisiken
für Kapitalgeber spielen bei diesem Vergleich ebenso
eine Rolle wie die institutionellen Rahmenbedingungen,
die Instrumente und Handlungsflexibilitäten im Rahmen
gerichtlicher und außergerichtlicher Sanierungen
sowie die Möglichkeit der Insolvenzverlagerung zur
Erleichterung der Reorganisation. Auf Basis der gewonnenen
Erkenntnisse werden die zu erwartenden Veränderungen
im Umgang mit Unternehmenskrisen dargestellt.
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Norbert
Gittfried
Sanierungsverhalten der Kapitalgeber
im Umbruch
1. Aufl. 2007
140 Seiten, Broschiert, 39,90 EUR
ISBN 978-3-937519-64-7
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Inhalt zum
Autor Bestellung |
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Risikomanagement
für Hedge Fonds

Dieses
Buch befasst sich zum einen mit den regulatorischen
Rahmenbedingungen für Hedge Fonds in Deutschland und beschreibt zum anderen
ausführlich den Risikomanagementprozess für Single Hedge Fonds mit
den
Stufen: Risikoidentifikation, Risikomessung und -steuerung. Für die
Risikomessung werden dabei klassische und neuere Risikokennzahlen auf ihre
Eignung bei Single Hedge Fonds untersucht. Damit dient dieses Buch
Fondsmanagern und Kapitalanlagegesellschaften als Werkzeugkasten und
konkrete Hilfestellung bei der Messung und Steuerung des Risikos dieser
Assetklasse.
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Analyse
der Jahresabschlüsse von Genossenschaftsbanken
und Sparkassen

Erstmalig
werden mit diesem Buch die Grundlagen für eine systematische
bankspezifische externe Bankbilanzanalyse nach HGB gelegt.
Am Beispiel der Genossenschaftsbanken und Sparkassen
wird anhand der konkreten Daten dieser Bankengruppen
bzw. der einzelnen Banken die konkrete Vorgehensweise
zur Analyse einer HGB-Bankbilanz dargelegt. Eine externe
Bilanzanalyse für Banken unterscheidet sich in weiten
Teilen von der eines Industrieunternehmens. Diese Unterschiedlichkeit
erfordert vom Leser etwas umfangreichere bankbetriebliche
Kenntnisse und zusätzlich Kenntnisse der handelsrechtlichen
Rechnungslegung. Das Buch versucht zugleich theoretisch
fundierte Kenntnisse zu vermitteln und anwendungsorientiert
zu sein. Deshalb werden die Ausführungen durch einen
konkreten Vergleich der 2003er Jahresabschlüsse
der deutschen Genossenschaftsbanken und Sparkassen untermauert.
Die dazu generierten Daten basieren auf einer Vollerhebung
der Jahresabschlüsse.
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Key
Risk Indicators im Management operationeller
Risiken

Eine
wesentliche Aufgabe in Kreditinstituten ist es, die bedrohliche
Entwicklung operationeller Risiken rechtzeitig aufzudecken
und somit Verlusten vorzubeugen. Dieses Buch stellt eine
Methode zur Identifizierung und Definition geeigneter
Key Risk Indicators für operationelle Risiken vor
und erläutert in diesem Zusammenhang die Einsatzmöglichkeiten
der Balanced Scorecard. Das Ziel dieser Arbeit ist, eine
Methode zur Identifizierung und Definition von Key Risk
Indicators zu beschreiben und in der Praxis zu verifizieren.
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Aktuelle Schwerpunkte der Konzernbilanzierung
nach IAS/IFRS

Dieses
Buch zu Schwerpunkten der IFRS-Rechnungslegung soll zu einem besseren Verständnis
der rechnungslegenden Unternehmen beitragen und die Auswahl von „Treibern“ der
Bilanzanalyse erleichtern. Es wurden Jahresabschlussthemen ausgewählt, die
nach Meinung der Autoren eine besondere Bedeutung für die Einschätzung
und Analyse von Unternehmen darstellen.
Bilanzlesern von nationalen und internationalen Jahresabschlüssen soll mit
diesem Werk die Beurteilung erleichtert werden, ob und zu welchem Preis sie Anteile
an Unternehmen kaufen sollten, ob sie eine Kreditvergabe befürworten, welche
Risiken in einer Anlage stecken oder welchen Erfolg ein Unternehmen und dessen
Management haben.
Neben der Bedeutung für Bilanzleser eröffnet dieses Buch auch Studenten
die Möglichkeit, spezielle Themen der internationalen Rechnungslegung praxisnah
und mit Hilfe von Beispielen vor- und nachzuarbeiten. Darüber hinaus werden
betriebswirtschaftliche Auswirkungen und Folgen für am Kapitalmarkt gelistete
Unternehmen bei Anwendung internationaler Bilanzierungsstandards nach IFRS dargelegt.
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Verbraucherkreditrecht im internationalen
Vergleich –
Schutzbestimmungen in Deutschland und Kalifornien

Verbraucherkreditrecht
hat in den USA eine deutlich längere Tradition als in Deutschland. Am Beispiel
Kaliforniens zeigen sich der enorme Umfang und der Reichtum an Details der gesetzlichen
Regelungen zum Schutz des kreditnehmenden Verbrauchers. Besonders deutlich wird
dies auf dem sub-prime Kreditmarkt, wo die bonitätsschwächeren Bevölkerungskreise
auf Finance Companies treffen, die ausschließlich das Kreditgeschäft
und sonst keine weiteren Bankgeschäfte betreiben. Hier wird Verbraucherkreditrecht
tagtäglich auf seine Eignung zur Bewältigung des Ernstfalls im Verhältnis
zwischen Verbrauchern und Kreditgebern getestet.
Vor dem Hintergrund
der
in Kalifornien zu bewältigenden Probleme, die
bis zu räuberischen Praktiken bei der Kreditgewährung reichen, wird
der rechtliche Schutz des kalifornischen kreditnehmenden Verbrauchers mit dem
Schutz des deutschen Verbrauchers durch das Verbraucherkreditrecht verglichen.
Dabei zeigen sich verblüffende Parallelen zwischen dem in den USA und
dem in Deutschland geltenden Recht, obgleich die beachtlichen sozialen Probleme
in Kalifornien nur in Ansätzen mit denen in Deutschland vergleichbar sind.
Teilweise geht deutsches Verbraucherkreditrecht sogar deutlich über das
Schutzniveau amerikanischen Rechts hinaus, zum Teil bleibt es dahinter zurück.
Das
Buch enthält eine Vielzahl von inhaltlichen und konzeptionellen Anregungen
zum Umbau, Rückbau, aber auch zum selektiven Ausbau des deutschen Verbraucherkreditrechts
mit Blick auf die aktuelle Realität des Verbraucherkreditgeschäfts
in Deutschland. Es wird auch aufgezeigt, wohin zukünftige Veränderungen
deutschen Verbraucherkreditrechts führen könnten, wenn wie bisher
regulatorische Entwicklungen in den USA nach mehr oder weniger starker Anpassung
auf Deutschland übertragen werden.
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Theory and Practice of Monetary Policy –
Based on the Clarified and Confirmed Concept of the ECB

This
treatise contributes to the ongoing debate on the definition and the ranking
of price stability in context with targets of economic policy in market economies
and reflects on the theoretical roots and on the role of monetary policy in a
medium-term and a long-term oriented view. Referring to Milton Friedman’s
basic truths about inflationary processes, five main elements of a stability
oriented monetary policy are derived and compared with the strategy of the European
Central Bank (ECB) – especially with its liquidity management and the liquidity
oriented refinancing tools of European monetary policy. In the first place it
is shown that the strategy of the ECB, confirmed and clarified in May 2003, is
still a policy of monetary control, but that the role of money is not as prominent
as before and then referring to the Taylor-rule, that the ECB accommodates real
economic developments. In the so called two pillar approach the economic analysis
is now the pillar mentioned first, followed by the monetary analysis as second
pillar. In this context the discussion on monetary targeting versus inflation
targeting is judged as somewhat exaggerated. Being a potential future concept,
components of a developed targeting are consi-dered, with its roots on the insight
that inflation is a monetary phenomenon and that a monetary policy coping with
empirical complexity should not be based too mechanically on inflation forecasts.
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