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Management-Praxis
In
der Publikationsreihe "Management-Praxis" erscheinen regelmäßig
ausgewählte und ausgezeichnete Abschlussarbeiten von Absolventen des Management-Studiums
der Frankfurt School of Finance & Management. Zielsetzung der Reihe ist die
fundierte und strukturierte Analyse aktueller managementrelevanter Problemfelder
in Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen. Herausragendes Merkmal aller
Arbeiten ist ihr deutlicher Praxisbezug, der vor allem durch aktuelle empirische
Untersuchungen sowie durch konkrete Lösungsansätze und anwendungsorientierte
Handlungsempfehlungen zum Ausdruck kommt. "Management-Praxis" richtet
sich insbesondere an Bank-Führungskräfte sowie an Studierende und Lehrende
aus dem Banken- und Managementbereich.
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Chancen im Generationenbanking

Das Durchschnittsalter der Bevölkerung in Deutschland erhöht sich stetig, die Lebenserwartung steigt und das Erbschaftsvolumen nimmt deutlich zu.
Den Prognosen zufolge ist in der nächsten Dekade mit einer massiven Verlagerung von Familienvermögen zu rechnen, sodass hier ein großer Handlungsbedarf besteht.
Für eine mittelständische Regionalbank stehen entscheidende Veränderungen bevor. Bei Betrachtung der Bevölkerungsstatistiken ergibt sich, dass mehr als ein Fünftel der Bevölkerung bereits über 65 Jahre alt ist. Somit besteht für die Bank Handlungsbedarf, um im Zuge von anstehenden Vermögensübertragungen bestehende Bankverbindungen und damit verbundene Einlagen auf Bank- und/oder Verbundebene halten zu können.
Aus diesem Grund beschäftigt sich dieses Handbuch mit den Chancen und Möglichkeiten die diese Veränderungen mit sich bringen.
Unter dem Begriff der „Generationenbank“ wurden Lösungen erarbeitet, die darauf abzielen, bestehende Kundenbeziehungen zu stärken und generationenübergreifend zum Wohle aller Beteiligten zu erhalten. Gleichzeitig müssen natürlich auch die Chancen wahrgenommen werden durch das Zeigen von Präsenz und Kompetenz neue Kundenverbindungen zu generieren. Das im Handbuch enthaltene Vertriebskonzept soll dazu einen hohen Praxisnutzen liefern.
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Mezzanine-Kapital
- Geschäftsfeld für Mittelstandsfinanzierung

Mezzanine-Kapital
wird derzeit den mittelständischen Unternehmen in Deutschland kaum aktiv
angeboten, obwohl das vorhandene Angebot auf hohe Nachfrage seitens der Unternehmen
trifft.
Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Beantwortung der Frage, ob
sich Kreditinstitute vor dem Hintergrund möglicher Ertragspotenziale und
eventueller Risiken diesem Markt widmen sollten. Gerade für die Kreditinstitute
dieser Unternehmen erweist sich Basel II als unterstützender Wegbereiter
für das Angebot und die Nutzung von Mezzanine-Kapital.
Mezzanine-Kapital besitzt sowohl Merkmale von Eigenkapital als auch von Fremdkapital
und kann aufgrund seiner flexiblen Vertragsgestaltungsmöglichkeiten individuell
den jeweiligen Finanzierungsbedürfnissen des Unternehmens angepasst werden.
Durch den Mangel an Wachstumskapital fühlen sich die Unternehmen in ihrer
strategischen Ausrichtung behindert.
Diese Publikation zeigt weiterhin auf, wie sich Kreditinstitute sinnvoll aufstellen,
um attraktive Erträge mit Hilfe eines Geschäftsbereichs Mezzanine-Kapital
generieren zu können. Gelingt es, sich frühzeitig am Markt für
Mezzanine-Kapital zu positionieren, haben diese Banken die seltene Gelegenheit,
mit mezzaninen Produkten Wachstumsunternehmen als Kunden für die gesamte
Produktpalette zu akquirieren.
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Six Sigma - Ein Modell für
kleinere und mittlere Kreditinstitute?

Six
Sigma ist eine Qualitätsmanagementmethode, die in Industrieunternehmen bereits
erfolgreich etabliert und verbreitet ist. Im Laufe der letzten Jahre wurden auch
Dienstleistungsunternehmen und Großbanken auf Six Sigma aufmerksam und
feiern damit beachtenswerte Erfolge.
Der vorliegende Titel betrachtet Six Sigma
zum ersten Mal speziell aus Sicht der kleineren und mittleren Kreditinstitute.
Es wird die Frage beantwortet,
ob auch diese Bankengruppe von Six Sigma profitieren kann und welche Voraussetzungen
für eine Implementierung vorhanden sein müssten. Nach einer Einführung
mit der zugrunde liegenden Problematik folgt eine theoretische Darstellung
des Six-Sigma-Konzeptes mit seiner Entwicklung, Grundlagen, Werkzeugen und
Anforderungen. Um die Titelfrage beantworten zu können, werden die Ansichten
von hochrangigen und einschlägigen Experten umfassend vorgestellt und
analysiert.
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Financial Planning in der Bankenpraxis
erfolgreich gestalten - Neue Ansätze im Private
Banking

Die
Mehrheit der Kreditinstitute hat die mit hohen Wachstumsprognosen begleitete
Entwicklung im Private Banking bereits erkannt und ist mit Financial Planning
in die Konkurrenz um die wechselbereiten vermögenden Kunden eingetreten.
Das alleinige Angebot der Dienstleistung kann aber nicht ausreichen, um im intensiven
Wettbewerb bestehen und eine Ertragssteigerung erreichen zu können. Die
organisatorische und strategische Einbindung der Finanzplanung in das Kreditinstitut
als Ganzes, wird sich an einem immer schneller wandelnden Markt sowie an den
steigenden Kundenbedürfnissen messen lassen müssen. Die vorliegende
Arbeit ergänzt die theoretischen Abhandlungen zu dieser Thematik mit wichtigen
praxisrelevanten Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren. Diese wurden mit Hilfe einer
umfangreichen empirischen Untersuchung (Delphi-Methode) herausgearbeitet und
analysiert. Darüber hinaus werden konkrete Handlungsempfehlungen sowie praktische
Steuerungsinstrumente für ein erfolgreiches Financial Planning aufgezeigt.
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